Hallo,
ich wurde am Montag, den 16.09.1968, morgens um 09.06 Uhr bei strahlendem Sonnenschein in der „Goldstadt“ Pforzheim geboren und am 01.12. mit dem Vers „Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Joh. 8.12) getauft. Damals hatten meine Eltern sicher nicht gedacht, wie ich das mit der Nachfolge in meinem Leben umsetzen würde.
Nach meiner Schulzeit habe ich eine Berufsausbildung zum Bauschlosser gemacht. Noch während dieser Zeit kam ich durch die EC-Jugendarbeit der Pforzheimer Stadtmission zum Glauben an Jesus Christus.
Im Anschluss an meine Ausbildung habe ich 20 Monate Zivildienst beim Deutschen EC-Verband in Kassel geleistet. Diese Monate gehören zu den besten meines Lebens. Danach habe ich wieder meinen Beruf erst in einer Galvanik, dann in einer Schlosserei ausgeübt.
1996 bis 2000 habe ich mein Theologiestudium am Theologischen Seminar in TABOR gemacht und wurde nach meiner Anerkennungszeit 2002 zum Prediger ordiniert. Seither arbeite ich in unserem Verband im Bezirk Dill – und ich mache es gerne.
Und damit das alles nicht so trocken bleibt, hier noch ein paar kleine, persönliche Dinge: Zu meinen Leidenschaften gehört, neben dem Predigen, vor allem das „Schöne sehen“ – Bilder, ob gemalt oder fotografiert und am liebsten in bewegter Form, begeistern mich. Auch lese ich gerne, wenn es Zeit und Muse zulassen. Und bei all meinen Hobbys darf natürlich auch meine heiße Liebe nicht fehlen: eine Tasse guten, heißen Kaffee!
Persönlichkeiten, die mich beeindrucken, gibt es viele – große und kleine. Doch am meisten beeindrucken mich Menschen, die ehrlich zu sich und anderen sind und die mit den Schwächen ihrer Mitmenschen barmherzig sein können.
Apropos Schwächen: Ich habe dergleichen viele. Ich komme morgens schlecht aus dem Bett und Abends nicht hinein – dabei schlafe ich für mein Leben gern. Außerdem bin ich sehr vergesslich. Den Rest verrate ich nicht.
Einer meiner Lieblingsverse in der Bibel steht in Jeremia 29,11 – er ist mein persönlicher Lebensbegleiter:
Denn ich weiß wohl,
was ich für Gedanken über euch habe,
spricht der HERR:
Gedanken des Friedens
und nicht des Leides,
dass ich euch Zukunft und Hoffnung gebe.